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Interview beim Deutschen Weininstitut

25. Januar 2018 | Zusammenarbeit

Ein Interview mit dem Deutschen Weininstitut zum Thema „Weinland Deutschland“ – im Januar war es so weit. Worum ging es? Natürlich um Wein (aber auch um Bier…). Wir haben über die jungen Winzer, besondere Wein-Momente, Wanderungen in den Weinanbaugebieten und über lateinamerikanische Restaurants in Hamburg gesprochen.

Interview beim Deutschen Weininstitut

“ Das DWI interviewt Blogger und Influencer zum Thema „Weinland Deutschland“. Bettina Wiebe aus Buxtehude, Kapitänsfrau und Bloggerin auf dem Food & Travel-Blog captains-dinner.blog, beantwortet unsere Fragen zum Weinland Deutschland.

Wir fragen Bettina Wiebe:

Welche Flasche (deutschen) Wein öffnen Sie als Nächstes?

Mein Kapitän ist gerade wieder zum Einsatz an Bord geflogen, da muss die nächste besondere Flasche erst einmal ein paar Wochen warten.

Ansonsten ist das ein bisschen wie mit dem Huhn und dem Ei… und die Frage müsste lauten, zu welchem tollen Menü wählen Sie demnächst welchen Wein? Wein ist – spätestens, seitdem ich eine Zeitlang in Spanien gelebt habe – untrennbar mit den Mahlzeiten (und dem Kochen) verbunden. Dabei geht es mir nicht um die großen Namen und Jahrgänge. Ich verbinde besonderen Wein eher mit besonderen Anlässen – das prägt sich mir ein. Das kann ein tolles Wild-Essen mit Freunden und einem guten Phaia Wein sein oder ein Glas Riesling mit Blick auf die vereiste Ostsee, genauso wie ein toller Marktbesuch auf Korsika mit anschließendem Picknick und einem korsischen Landwein am Strand. Oft macht der Augenblick den Zauber aus.

Warum Wein statt Bier?

Bier ist für mich allenthalben als Alsterwasser im Sommer nach einer Wanderung oder Radtour eine willkommene Erfrischung. Ansonsten spielt Bier bei uns keine Rolle. Auch wenn jetzt die halbe Nation aufschreit: Ein guter Wein ist durch kein Bier der Welt zu ersetzten. Und Wein macht übrigens auch keinen „Bierbauch“…“

Das ganze Interview findet ihr hier:

Deutsches Weininstitut – Aktuelles

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17. Januar 2018 | Beilagen

Pasta a la Mamma

Hausgemachte Nudeln, es gibt nichts Besseres. Weichweizengrieß lautet das Zauberwort. In einem kleinen Geschäft für italienische Lebensmittel wurde ich fündig. An der Kasse grummelte der ältere, etwas griesgrämige (das muss wohl am Leben in Norddeutschland liegen…) Inhaber: „Pasta? Das kriegen Sie sowieso nicht hin.“ Auf die Frage, ob er dieser Meinung sei, weil ich keine Italienerin bin, antwortete er ungerührt: „Meine Frau versucht das schon seit 40 Jahren, also werden Sie es auch nicht hinbekommen.“ Allora! Per favore!

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14. November 2017 | unterwegs

Auberge de Temple – ankommen und nie wieder weg wollen

Seid ihr schon einmal in einem Hotel angekommen und habt zu eurem Liebsten gesagt: „Okay, Planänderung: Wir bleiben einfach drei Tage lang im Hotel, genießen das schöne Zimmer, gehen in die Sauna und abends lassen wir uns in diesem herrlichen Restaurant verwöhnen.“ So ging es uns, als wir über einige Umwege auf unserem Weg zur Frankfurter Buchmesse, auf der ich in der Gourmet Gallery kochen sollte, im Auberge de Temple ankamen. Dieses Hotel ist ein Traum!

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15. Mai 2018 | Hauptgerichte

Endlich wieder Captain’s Dinner: Huhn in Wermut zur Rückkehr

Es gibt Tage in unserem Familien-Kalender mit zwei Buchstaben und einem lachenden Smiley. Es gibt auch Tage, an denen der Smiley die Mundwinkel hängen lässt. Ein Heuli eben. Die Buchstaben sind die Initialen meines Liebsten, klar, was die Mundwinkel bedeuten: Abmustern und Anmustern, so nennt man das in der Seefahrt. Soll heißen, das Von-Bord-Gehen und das An-Bord-Gehen. Heute strahlt der Smiley in unserem Kalender!

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