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Zwiebel-Brotsuppe

31. Oktober 2017 | Hauptgerichte

Das Gewinner-Rezept: Meine Zwiebel-Brotsuppe war die Eintrittskarte zur diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Mit diesem Rezept zum Thema ‚Resteverwertung von Brot‘ war ich in Frankfurt dabei!

Zwiebel-Brotsuppe (4 Portionen)

3 große Gemüsezwiebeln
in Streifen/Ringe schneiden
50 g Butter (2EL)
in einem Topf zerlassen, die Zwiebeln darin 3-4 Minuten bei milder Hitze glasig dünsten
1 EL brauner (Vanille) Zucker
zugeben, leicht karamellisieren lassen
Salz, Pfeffer
würzen
150 ml Weißwein
angießen
600 ml kräftige Fleichbrühe (am besten selbst gemacht)
zugeben, 5 – 10 Minuten leicht köcheln lassen und mit Tabasco Chipotle Sauce (einige Tropfen) abschmecken.
75 g Butter (3 EL)
in einer Pfanne zerlassen, 3 Knoblauchzehen schälen, leicht andrücken,
pro Teller 5 halbe Scheiben altbackenes Brot (mindestens vom Vortag)
Brot und Knoblauch in der Butter goldbraun rösten.
1 - 2 Frühlingszwiebeln, in Ringen
4 EL geriebener Greyezer oder Bergkäse
Das Brot in Suppentassen oder -tellern verteilen, die Zwiebelsuppe über das geröstete Brot schöpfen und mit Frühlingszwiebeln und Käse garniert servieren.

 

 

Und so macht das die Frau vom Kapitaen ...

Es muss für dieses Rezept nicht zwingend Vanillezucker verwendet werden. Ich persönlich stecke jede ausgeschabte Vanilleschote in eine Dose mit braunem Zucker, der dann zu wunderbar aromatisiertem Vanillezucker wird. Dieses Quäntchen Vanille … ist bei ganz vielen Gerichten nicht zu verachten …

tags Tags: brot, herbst, zwiebel, zwiebelsuppe,

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15. Februar 2018 | Drinks

Macaronesian Gin – der Sommer im Glas

Die meisten Menschen bringen sich gern etwas aus dem Urlaub mit. Unser Koffer ist meist voll mit Wurst und Käse von lokalen Märkten und manchmal ist auch eine Flasche Wein dabei. Auf Teneriffa haben wir spontan eine Flasche Gin mit zwei Gläsern als Mitbringsel eingepackt. Macaronesian Gin. Zugegeben, ich wusste zu dem Zeitpunkt nicht einmal genau, wofür ‚Makaronesien‘ steht.

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26. Dezember 2017 | Hauptgerichte

Keine Angst vor Wild!

Immer wieder höre ich: „Wild habe ich noch nie zubereitet, ich weiß nicht, ob ich das hinkriege.“ Diese Sorge ist heutzutage absolut unbegründet. Die Zeiten von streng riechendem bzw. schmeckendem Wild sind längst vergangen. Mit „Haut goût“ (französisch: „hoher Geschmack“) bezeichnete man den sehr intensiven, leicht unangenehmen Geruch, der entstand, wenn das Fleisch zu lange abhing. Heute, im Zeitalter von Kühlhäusern und Tiefkühltruhen, gibt es das nicht mehr. Also, ran an die wilde Schlemmerei.

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23. November 2017 | Süßes

Vanillequitten

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