Captains Dinner Logo
to top
Weihnachtsgebäck: Mohn-Ochsenaugen

Alle Kekse schon aufgegessen?
Mohn-Ochsenaugen

3. Dezember 2017 | Süßes

Habt Ihr das erste Advents-Kaffeetrinken des Jahres gut überstanden? Alle Plätzchen-Vorräte sind schon vertilgt? Die Rettung naht: Backt doch schnell ein paar Mohn-Ochsenaugen für das nächste Wochenende. Die sehen hübsch aus und können mit verschiedenen roten Gelees gefüllt werden, je nachdem, was ihr in Eurer Vorratskammer habt: Johannisbeer- oder Traubengelee zum Beispiel. Mein Favorit ist allerdings Holunderbeergelee!

(Achtung: Der Teig muss über Nacht ruhen! Ergibt ca. 100 Stück)

140 g Puderzucker, gesiebt
330 g weiche Butter
1 Prise Salz
1 unbehandelte Orange, abgeriebene Schale
Mark von 1 Vanilleschote
1 Ei
verrühren
400 g Mehl
über den Teig sieben
140 g Mohn, gemahlen
dazugeben, zu einem glatten Teig verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und über Nacht kalt stellen
den Teig vierteln, zu Rollen von je 25 cm Länge formen, in 1 cm lange Stücke schneiden, Kugeln formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
mit dem Stiel eines Holzlöffels kleine Vertiefungen in die Kekse drücken, 30 Minuten kalt stellen
bei 160° C etwa 12 Minuten backen

Fuellung & Dekoration

200 g Holunder- oder Johannisbeergelee
vorsichtig erwärmen, die ausgekühlten Kekse mit
2 EL Puderzucker
bestäuben und mit dem flüssigen Gelee füllen

So macht das die Frau vom Kapitaen:

Ich benutze zum Füllen einen Gefrierbeutel, von dem ich eine kleine Ecke abschneide. So lässt sich das Gelee einfach und präzise portionieren.

Hinterlass mir eine Nachricht

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wildschweingulasch mit Vanille-Pflaumen-Sauce, Schupfnudeln und Schwarzwurzeln 26. Dezember 2017 | Hauptgerichte

Keine Angst vor Wild!

Immer wieder höre ich: „Wild habe ich noch nie zubereitet, ich weiß nicht, ob ich das hinkriege.“ Diese Sorge ist heutzutage absolut unbegründet. Die Zeiten von streng riechendem bzw. schmeckendem Wild sind längst vergangen. Mit „Haut goût“ (französisch: „hoher Geschmack“) bezeichnete man den sehr intensiven, leicht unangenehmen Geruch, der entstand, wenn das Fleisch zu lange abhing. Heute, im Zeitalter von Kühlhäusern und Tiefkühltruhen, gibt es das nicht mehr. Also, ran an die wilde Schlemmerei.

Weiterlesen
13. August 2018 | Landgänge

Cicchetti in Venedig

Zunächst dachte ich ja ehrlich gesagt, was die Venezianer bloß mit ihren „belegten Broten“, diesen Crostini, also Canapées, hätten. Heute weiß ich: Man muss sich darauf einlassen und Cicchetti wie die Tapas in Spanien bei einem Gang durch mehrere Weinstuben Venedigs genießen. Dann kommt man sehr schnell dahinter, was den besonderen Charme dieser herzhaften Kleinigkeiten ausmacht.

Weiterlesen
31. August 2018 | Hauptgerichte

Putenspiesse mit Pfirsich & Pimientos de Padron

Grillspieße mit wenig Fleisch, dafür mit viel Gemüse und Aroma! Hier spielen die kleinen, spanischen Paprikaschoten die erste Geige. Die Süße des Pfirsichs mildert die Paprika-Schärfe ein wenig ab. Das Aroma der Lorbeerblätter gibt diesen hochsommerlichen BBQ-Spießen den ultimativen Kick. Einfach köstlich.

Weiterlesen

Anmelden

Trage hier einfach deine Daten ein, damit Du über die neusten Beiträge benachrichtigt wirst.