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Piemontesischer Schokopudding mit Vanillequitten

30. November 2017 | Süßes

Ein schöner, starker Espresso gefällig? Dann ist diese Spezialität aus dem Piemont genau das richtige nach einem ausgiebigen Essen! Im Piemont wird dieser Pudding auch Bonèt genannt, weil seine Form wohl etwas an einen Hut oder an eine Kochmütze erinnert. Eine andere Geschichte um den Bonèt stammt aus der Langhe und besagt, dass man dem Essen mit diesem Dessert sozusagen „einen Hut“ – als Krönung – aufsetzt. Wie auch immer, geschmacklich ausgezeichnet, und noch besser, wenn man ihn am Vortag zubereitet. Ungemein praktisch, wenn Gäste kommen.

 

PS: Die Vanillequitten passen perfekt dazu!

Piemontesischer Schokopudding mit Vanillequitten

Piemontesischer Schokopudding mit Vanillequitten

(6 Portionen / Garzeit 1 Stunde / kann am Vortag zubereitet werden)

1-2 TL weiche Butter
100 g Zucker
Förmchen innen mit Butter auspinseln und mit Zucker ausstreuen
40 g Zucker
in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze hellbraun karamellisieren, Karamell auf den Boden der Förmchen geben
185 ml Milch
2 Eier
4 EL starker Espresso (kalt)
2 EL Rum
1 Prise Salz
50 g Zucker
mit dem Mixer verrühren
25 g Amarettini (italienische Mandelkekse)
im Blitzhacker sehr fein mixen, mit
25 g Kakaopulver
mischen, zu der Eier-Milch-Masse geben und 5 Minuten ruhen lassen.
25 g Amarettini
grob zerkleinern und zum Dekorieren zur Seite stellen. Die Puddingmasse durchrühren und in die Förmchen füllen, Förmchen in eine Auflaufform stellen und diese mit kochendem Wasser auffüllen, bis die Förmchen zu einem Drittel im Wasser stehen. Bei 170° Grad eine Stunde garen. Förmchen aus dem Wasserbad nehmen und auskühlen lassen. Den Pudding auf Dessertteller stürzen, mit Vanillequitten anrichten und mit Amarettini-Bröseln bestreuen.

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