Hamburger Franzbrötchen
4. Februar 2018 | Brot & Gebäck
Hamburg ohne Franzbrötchen? Undenkbar! 1.000 Geheimrezepte und jedes schmeckt ein bisschen anders. Aber immer nach Hamburg. Ein Franzbrötchen passt selbst in den kürzesten Landgang in Hamburg. Und für alle, deren Route nicht über Hamburg läuft, hier das beste Franzbrötchen Rezept aller Zeiten.
Achtung für alle Nicht-Hamburger (in Hamburg nennt man so jemanden übrigens „Quiddje“): Mit Brötchen haben Franzbrötchen nicht viel zu tun. Süß, zimtig, buttrig – also eher ein Gebäckteil – so liebt es der Hamburger zum Frühstück.
Franzbrötchen
(ca. 16 – 18 Stück – benötigt 1,5 Stunden zum Aufgehen + 20 Minuten Backzeit je Blech)
Achtung, nicht erschrecken: Beim Backen läuft relativ viel Butter aus, das muss so sein. Nach dem Backen das Blech mit den Franzbrötchen noch 10 Minuten stehen lassen, dann ist ein Teil der Butter wieder eingezogen.
Hinterlass mir eine Nachricht
Schreibe einen Kommentar
Billy the Butcher – der Name ist Programm
Ein Restaurantführer der besonderen Art führte uns zu Billy the Butcher. „Best Cuts in Town“ stellt 15 verschiedene Restaurants und Bars in Hamburg vor. Der Titel lässt keinen Zweifel, nichts für Veganer… Herausgeber ist das Männer(koch)magazin BEEF! Leidenschaftliche Fleischliebhaber dürfen zu zweit essen und sich über die Einladung zu jeweils einem Hauptgang freuen. Zum Auftakt unserer Best Cuts Tour durch Hamburg ging es auf einen Burger zum Schlachter in Altona.
WeiterlesenCicchetti & Spritz – das ist Venedig!
Venedig bietet Cicchetti in einer unfassbaren Bandbreite – vom ganz einfachen „Schnittchen“ bis hin zum Edel-Cicchetto, der schon beinahe den Aufwand eines kleinen Gerichts bedeutet. Aber nicht immer sind es nur die Cicchetti, die das Erlebnis ausmachen, manchmal sind es bestimmte Originale hinter dem Tresen. Beispielsweise Sam im Arcicchetti Bákaro nahe der Piazzale Roma.
WeiterlesenVia Romea Germanica – alle Wege führen nach Rom
… manche sogar zu Fuß. Am Pfingstsonntag beginnt meine Reise von Stade bei Hamburg nach Rom. Zu Fuß. 2.200 Kilometer in 111 Tagen. Auf den Spuren von Abt Albert, der diesen Weg schon im Jahre 1236 ging, um ins Zentrum der Christenheit zu gelangen. 105 Wandertage, 6 Ruhetage, 105 verschiedene Übernachtungen. Der Weg ist das Ziel.
Weiterlesen
Ich habe das Rezept nun zum zweiten mal gebacken und das Ergebnis ist super lecker! Aller guten Dinge sind drei…
Wie schön! Es freut mich, dass du Spaß an dem Rezept hast – auf ein drittes Mal!