Tonkabohnen Mousse mit Blutorangen-Ragout
9. Februar 2019 | Süßes
In fünf Tagen ist Valentinstag! Mein liebster Kapitän ist leider nicht an Land. Aber wäre er da, würde ich ihn mit diesem Dessert verwöhnen: Es kommt in drei Schichten daher: ein Blutorangen-Ragout, mit Grenadine verfeinert, ein Quark-Joghurt-Mousse, mit Tonkabohne aromatisiert und das Ganze getoppt von frittierten Wan-Tan-Streifen mit Salzkaramell. Ein Dessert, das im Mund funkelt, und euren Liebsten (oder eure Liebste) ganz sicher verzaubert!
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Zugegeben, es braucht schon seine Zeit, diesen Nachtisch vorzubereiten, aber ich verspreche, es lohnt sich! Und wie! Das Gute ist: Du kannst das Blutorangen-Ragout und die Mousse am Tag zuvor zubereiten. Auch die Wan-Tan-Streifen kannst du, bevor dein Liebster (oder deine Gäste) eintreffen, frittieren. Dann muss nur noch angerichtet werden mit Karamell, Salz und Puderzucker.
Tonkabohnen Mousse mit Blutorangen-Ragout
(6 Portionen)
Blutorangen-Ragout
Tonkabohnen-Mousse
Knusper-Wan-Tan und Salzkaramell
Und so macht das die Frau vom Kapitän
Ich bestelle die Tonkabohnen online bei Hansefein. Hansefein verwendet keinerlei Plastikverpackungen, sondern Gläser und Dosen. Zum Nachfüllen der Gläser werden die Produkte in Aromabeuteln verpackt, die aus Zucker und Milchsäure hergestellt werden. Dieses junge Start-up Unternehmen zeigt, dass der Verzicht auf Plastik möglich ist!
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Kalbsbäckchen – butterzart geschmort
Dieses Gericht ist mein absoluter Favorit für ein festliches, mehrgängiges Essen. Es ist ein wenig aufwändig, dafür kann man es prima vorbereiten und einfrieren. Als Beilage passen Spätzle, aber auch Semmelknödel. Ein Feldsalat mit geröstetem Speck und Walnüssen ist ein idealer, frischer Begleiter. Der Aufwand wird durch ein superzartes Fleisch und unglaubliche Aromen belohnt!
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Helgoländer Knieper @home
Jahrelang lag ich meinem Schatz, dem Kapitän, in den Ohren, ich würde so wahnsinnig gern mal zum Knieper Essen nach Helgoland fahren. Das hatte ich als Cuxhavener Kind („von’ne Buhne“ sozusagen) in so phantastischer Erinnerung. Leider hatte sich das in den knapp bemessenen Urlaubszeiten bei all den anderen Terminen nie ergeben. Was erblickte ich gestern auf unserem Wochenmarkt beim Fischhändler unseres Vertrauens (ihr wisst schon, der mit der Pulpo-WhatsApp)? KNIEPER – unglaublich! Gekauft, ab nach Hause und ab in den Topf.
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Spaghetti Bolognese – da fängt es schon an. So nennen dieses Gericht nur wir Deutschen. Der Italiener nennt die würzige Tomaten-Gemüse Sauce mit Hackfleisch „Ragú“ und es gibt dafür Tausend und eine Rezeptvariante. Auf der Suche nach fleischlosen Rezepten haben wir das Hackfleisch also einfach gegen Linsen ausgetauscht. Und siehe da? Keine Bolognese, kein Ragú – aber einfach köstlich!
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