Frikadellen selber machen – so geht’s
20. März 2023 | Hauptgerichte
Du willst Frikadellen selber machen und weißt nicht wie? Hier stelle ich dir mein ultimatives Frikadellen Rezept für die saftigsten und schmackhaftesten Frikadellen der Welt vor. Der Trick ist tatsächlich die Sahne, du wirst es nicht glauben…
Bei uns im Norden heißen sie Frikadellen, in anderen Landesteilen wird dieses traditionelle, deutsche Gericht aber auch B(o)ulette, Bratklops, Fleischpflanzerl, Fleischlaberl, Fleischküchle, Fleischklops oder Wellklops genannt. Gemeint ist immer dasselbe: Kleine, gebratene Klopse aus Hackfleisch, Eiern, altbackenem Brot, kräftig abgeschmeckt mit einer Reihe von Gewürzen. Nach meinem Rezept werden die Frikadellen ganz besonders saftig, da ich dem Grundteig auch Sahne hinzufüge. Seht selbst:
Frikadellen
(ergibt mindestens 4 Portionen)
UND SO MACHT DAS DIE FRAU VOM KAPITÄN
Du kannst wunderbar die doppelte Menge dieses Rezepts zubereiten und dir so einen Vorrat an Frikadellen einfrieren. Sie tauen superschnell auf und sind perfekt in der Lunch Box oder beim Picknick.
Die Semmelbrösel reibe ich selbst aus altbackenen Brotresten. Auf diese Art kommt bei uns keine einzige Scheibe Brot oder der Knust weg. Du weißt schon: #toogoodtogo… Ein weiteres schönes Rezept zur Resteverwertung von Brot findest du hier.
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Kaninchenkeulen mit Zimt für die Weihnachtstafel
Zu Weihnachten darf es ja etwas Besonderes sein: Fein in Buttermilch marinierte Kaninchenkeulen, gefüllt mit einer Stange Zimt und butterzart. Dazu eine köstliche Sauce und Bulgur mit Aprikosen und Pekannüssen. Wenn das kein Festessen ist.
Weiterlesen„Ein Stern, der deinen Namen trägt“
Dann müsste er ja Kapitäns-Stern heißen. Nein, es ist ein Pizza Stern mit Birne, Schopfspeck und Ziegencamembert. Super einfach, super lecker, und wenn man einen fertigen Pizzateig aus dem Kühlregal verwendet, wird auch noch ein Fast Food draus.
WeiterlesenKärntner Reindling – wie auf der Alm
Das Rezept für diesen Kärntner Reindling habe ich von einer Bäuerin in Kärnten. Sie hatte uns vor vielen Jahren, als es noch kein Internet und kein Airbnb gab, eine Almhütte für die Sommerferien vermietet. Eine Hütte ohne fließendes Wasser, ohne Strom und Licht. Dafür himmlische Ruhe, Holzofen, Kuhglockengeläut und Murmeltiere. Zur Begrüßung stand eben dieser Kärntner Reindling auf dem Tisch. Wenn ich ihn heute backe, kann ich die Hütte geradezu riechen.
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