T-Bone-Steak in der Pfanne braten – so gelingt’s
22. August 2021 | Hauptgerichte
Du brauchst nur vier Dinge: das Steak von hervorragender Qualität, Pfeffer, Salz und ein Gar-Thermometer. So weit so gut. Alles da. Aber, offen gestanden, hatte ich noch nie vorher ein T-Bone-Steak selbst gebraten. Wir holten also den Rat eines befreundeten Chef-Kochs aus der Kreuzfahrt ein. Und, siehe da: Es ist ganz einfach und das Ergebnis umwerfend!
Wichtig ist natürlich – wenn man sich ein solch doch eher hochpreisiges Stück Fleisch gönnt – eines von bester Qualität zu wählen. Dabei kostet ein gutes dry-aged T-Bone-Steak von ca. 600 bis 700 Gramm schon knapp 50 Euro, ist ausreichend für zwei Personen und jeden Cent wert.
Außerdem wichtig und sinnvoll ist es, ein Gar-Thermometer zum Einsatz zu bringen. Bei einer Kerntemperatur von 54° C ist das Fleisch perfekt rosa und auf den Punkt gegart.
Ein großer bunter Salat und ein Glas Valpolicella dazu – ein Fest-Essen!
Und so gelingt es auf jeden Fall:
T-Bone-Steak in der Pfanne braten
(2 Personen – Achtung: Backofen auf 90° C Ober-/Unterhitze vorheizen)
Hinterlass mir eine Nachricht
Schreibe einen Kommentar
Maultaschen mit Radieschen-Linsen-Vinaigrette
Ein echter Seelen-Wärmer: Gebratene Maultaschen mit einer Radieschen-Linsen-Vinaigrette. Hier kommt es auf das Radieschen an! Superfrisch sollte es sein mit frischen, knackigen Blättern, denn die werden mitgegessen!
WeiterlesenOfenkürbis mit Wild-Polpette, Gorgonzola und Honig – Bestes Soulfood!
Ich liebe es, herzhafte Gerichte mit Honig zu verfeinern! Es gibt nichts Besseres. In meinem aktuellen Rezept habe ich feinsten Akazienhonig mit buttrigem Ofen-Kürbis, orientalisch gewürzten Wild-Polpette und leicht bitterem Radicchio kombiniert. Dazu ein kräftiger Blauschimmelkäse und geröstete Pinienkerne – das Ganze gekrönt von mild-aromatischem Fulmer Akazienhonig. Mein persönliches Lieblings-Soulfood für den Herbst.
WeiterlesenGefüllte Roscoff Zwiebeln
Zwiebeln – in der Küche geht nichts ohne sie. Aber wer glaubt, eine schmeckt wie die andere, der hat noch keine Roscoff Zwiebeln gekostet. Die „L‘oignon rosé“ aus der Bretagne, genauer gesagt aus Roscoff im Finistère im Nordwesten der Bretagne, ist derartig fein und aromatisch im Geschmack, dass sie leicht zum Hauptdarsteller auf dem Teller wird, zum Beispiel als gefüllte Zwiebel.
Weiterlesen
Also um das Fleisch auf maximal 54 Grad zu bekommen, sind 40 Minuten im Backofen viel zu viel. Mit dieser Dauer wird das Fleisch Medium (>60 Grad)
Hallo Robert,
schade, dass du mit dem Ergebnis deines T-Bones unzufrieden warst! Ich persönlich habe dieses Rezept mehrfach erprobt, und das Ergebnis war perfekt. Entscheidend ist natürlich die Kerntemperatur, die das Thermometer zeigt, und nicht die Dauer. Daher schreibe ich die Garzeiten immer als circa-Angaben in meine Rezepte, denn ich weiß aus Erfahrung, dass sich Backöfen unterschiedlich „verhalten“.
Liebe Grüße
Bettina