Weihnachts-Schokoli mit Tonkabohne
9. Dezember 2018 | Brot & Gebäck
Weihnachts-Schokoli gehörten schon in meiner Kindheit in die Adventszeit. Das Rezept meiner Mutter habe ich mit ein wenig Tonkabohne verfeinert. So schmecken die kleinen mürben Schoko-Kugeln noch besser! Und irgendwie auch noch weihnachtlicher!
Die Tonkabohne ist eines meiner Lieblings-Gewürze. Sie ist perfekt zum Verfeinern von Gebäck und Desserts, gibt aber auch herzhaften Saucen – sparsam eingesetzt – eine feine, exotische Note. Ich verwende am liebsten Tonkabohnen vom Alten Gewürzamt. Dort werden die Tonkabohnen 24 Stunden in Rum eingelegt und danach fermentiert. So entsteht ein einzigartiges Aroma von Bittermandeln, Waldmeister und Vanille.
Meine Weihnachts-Schokolis sind wirklich kinderleicht herzustellen. Und tatsächlich: Kinder lieben es, die Kugeln zwischen den Handflächen zu drehen und die Nuss in die Mitte zu bugsieren. Also, nicht lange lesen, sondern direkt ran an die Rührschüssel!
Weihnachtsschokoli mit Tonkabohne
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Carne de vinha d’alho (Schweinefleisch in Wein-Knoblauch-Sauce)
Dieses Gericht verbinden wir mit einem besonderen Weihnachtsessen auf Madeira. Es liegt schon ein paar Jahre zurück, wir hatten sehr spontan gebucht. Anreise am 24. Dezember und keine Restaurant Vorbestellung für die Feiertage. Immer dem Duft nach landeten wir so am 1. Weihnachtsfeiertag in einer kleinen Fischerkneipe in der Nähe von Maddalena do Mar. Der Laden war brechend voll. Wir waren die einzigen Touristen. Es gab keine Karte, und offenbar nur ein einziges Gericht. „Weihnachtsessen“, erklärte man uns.
WeiterlesenKaninchenkeulen mit Zimt für die Weihnachtstafel
Zu Weihnachten darf es ja etwas Besonderes sein: Fein in Buttermilch marinierte Kaninchenkeulen, gefüllt mit einer Stange Zimt und butterzart. Dazu eine köstliche Sauce und Bulgur mit Aprikosen und Pekannüssen. Wenn das kein Festessen ist.
WeiterlesenEndlich wieder Spargel!
Das wurde aber auch Zeit. Zwei Wochen später als sonst üblich geht bei uns in Norddeutschland endlich die Spargelernte los. Ich kaufe ja grundsätzlich keinen Spargel und keine Erdbeeren außerhalb der Saison, und auch dann nur aus der Region. Durch den kalten Winter und den feuchten, nein nassen Herbst konnte sich so unsere Vorfreude auf das erste Spargelessen des Jahres also noch um 14 weitere Tage steigern. Los geht’s
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