Burger-Brötchen
19. Februar 2019 | Hauptgerichte
Ein Burger ist immer nur so gut wie seine Brötchen. Wenn man zu Hause „Fast Food“ zubereiten möchte, dann bitte unbedingt mit selbst gebackenen Brötchen. Alles andere ist die Mühe nicht wert. Und schwupps wird auch fast schon „Slow Food“ draus. Hier das Rezept für die besten Burger-Brötchen der Welt…
Dieser Beitrag war schon seit langem für heute geplant. Nun war ich am vergangenen Samstag beim Brot-Sommelier Wolfgang Heyderich in der Backstube zu Besuch und ich weiß gar nicht, ob ich diese Burger-Brötchen noch die „besten der Welt“ nennen darf. Nach dem, was ich dort über Teigführung und Brotqualitäten gelernt habe, bin ich mit meinen rudimentären Backkünsten ganz kleinlaut geworden…
Dennoch: Das Rezept habe ich schon seit ewigen Zeiten in meiner Kladde. Und die Brötchen schmecken uns mit den unterschiedlichsten Füllungen immer wieder gut. Ja, O.K., die 6 Eigelbe sind vielleicht eine kleine Materialschlacht… zugegeben. Aber ich verwerte das Eiweiß immer anderweitig, beispielsweise für Amaretti-Kekse (Das Rezept dafür lade ich demnächst mal hoch).
Wie auch immer, herrlich gelb sind sie, herrlich feinporig, herrlich lecker. Lasst Euch die Burger schmecken!
Burger-Brötchen
(ergibt 12 kleine Brötchen)
UND SO MACHT DAS DIE FRAU VOM KAPITÄN
Die Brötchen lassen sich sehr gut einfrieren, zum Beispiel für die Grillparty oder den Kindergeburtstag.
Luftdicht in Gefrierbeutel verpackt halten die Brötchen mehrere Wochen. Nach dem Auftauen anfeuchten und bei 200° C kurz aufbacken oder halbieren und im Kontaktgrill oder auf dem Holzkohle-Grill rösten.
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